Matschbrook 3.0 begeistert über 200 kleine und große Wasserratten

Add to Flipboard Magazine. -
RDRedakteur
5/5 - (1 vote)

(CIS-intern) – Was für ein Erfolg: Bei der dritten Auflage von Matschbrook 3.0 kamen in diesem Jahr deutlich mehr als 200 Kinder, Eltern und Familien zusammen – damit waren es etwa doppelt so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie im vergangenen Jahr. Bei sommerlicher Hitze war die Veranstaltung genau das Richtige: Abkühlung, Wasser und jede Menge Spaß standen zwei Stunden lang im Mittelpunkt Mastbrooks. Besonders das Hydroschild der örtlichen Jugendfeuerwehr wurde zum echten Publikumsmagneten. Die Kinder ließen sich begeistert vom Wasserstrahl durchnässen, sprangen durch das Wasser und sausten die Wasserrutschen entlang. Bei den hohen Temperaturen war jede Gelegenheit zur Abkühlung willkommen.

Wer von Anfang an mit voller Begeisterung dabei war, bekam allerdings irgendwann eine ganz andere Herausforderung: wieder warm zu werden. Einige der Kinder machten es sich kurzerhand auf dem aufgeheizten Kunststoffrasenplatz gemütlich, kuschelten sich in Handtücher und ließen sich von der Sonne wieder aufwärmen. Die Eltern halfen ebenfalls tatkräftig mit – mit Handtüchern, trockenem Zeug und kräftigem Rubbeln wurde dafür gesorgt, dass die kleinen Wasserratten nicht zu lange froren. Und warum war das Wasser eigentlich so kalt? Dazu hatte die örtliche Jugendfeuerwehr natürlich auch eine passende Antwort parat. Als Scherz auf den Wunsch eines Kindes warmem Wasser hieß es kurzerhand: Dann gibt es beim nächsten Mal eben keine Eiswürfel ins Wasser! Die Feuerwehr nahm den Wunsch nach wärmerem Wasser also mit Humor – und sorgte damit gleich für den nächsten Lacher.

Der Wunsch nach wärmerem Wasser war dabei durchaus ernst gemeint. Ein Kind brachte es nach zwei Stunden kaltem Wasser besonders kreativ auf den Punkt: Nächstes Jahr solle die Feuerwehr keine Regenbogenmaschine mitbringen, sondern lieber eine „Badewannenmaschine“ – natürlich mit warmem Wasser! Das wird ein Wunsch bleiben.

Klimaschutz und Sonnenschutz inklusive

Mit dabei war auch das Klima-Team der Stadt Rendsburg. Neben interessanten Informationen und Infomaterial hatte das Team auch an den Sonnenschutz gedacht und Sonnencreme im Gepäck. Die wurde bei Matschbrook 3.0 natürlich gerne genutzt: Kinder und Eltern cremten sich vorschriftsmäßig ein, bevor es wieder zurück ins Wasser und in die Sonne ging. So gab es neben der willkommenen Abkühlung auch gleich eine Extraportion nötigen Sonnenschutz.

Auch kulinarisch war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die beliebten Matschbrötchen der Offenen Jugendarbeit Rendsburgs waren selbstverständlich restlos vergriffen. Am Ende waren sich Kinder und Erwachsene einig: Es war für alle ein riesiger Spaß – und die zwei Stunden gingen viel zu schnell vorbei. Entsprechend groß war die Enttäuschung, als die Veranstaltung schließlich zu Ende ging.

Nach Matschbrook 3.0 ist deshalb vor Matschbrook 4.0. Die Vorfreude ist bereits da – und vielleicht gibt es im kommenden Jahr sogar noch mehr Wasser: Im Raum steht die Idee, zwei Hydroschilder einzusetzen. Eines könnte den jüngeren Kindern vorbehalten sein, während am zweiten Hydroschild die „richtigen Rabauken“ ordentlich Gas geben dürfen.

Foto: Stadt Rendsburg

Next Post

Glückskekse für einen sicheren Schulweg – Aktion zum Schuljahresbeginn in Rendsburg

(CIS-intern) – Zum Tag der Einschulungsfeier an der Grundschule Nobiskrug haben Bürgermeisterin Janet Sönnichsen, die Mobilitätsmanager Jan Köpnick-Stolz und Annika Schultz von der Entwicklungsagentur Rendsburg sowie Schulleiterin Mareike Kruse eine Glückskeks-Aktion zum Thema sicherer Schulweg durchgeführt. Dabei wurden Glückskekse an Eltern, Angehörige und weitere Besucherinnen und Besucher der Einschulungsfeier verteilt. […]

Weitere News