Großes Interesse beim zweiten Klimafolgenspaziergang durch Rendsburg

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RDRedakteur
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(CIS-intern) – Wie wird sich der Klimawandel auf Rendsburg auswirken und wie bereitet sich die Stadt darauf vor? Diesen Fragen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des zweiten Klimafolgenspaziergangs nach, der in der vergangenen Woche an sechs Stationen durch die Stadt führte. Das städtische Klimaanpassungsmanagement stellte dabei bestehende Maßnahmen sowie geplante Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor. Ergänzt wurde der Rundgang durch die Perspektive der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, die insbesondere zum Gesundheitsschutz von Bürgerinnen und Bürgern informierte und auf Fragen zum Eigenheim einging.

Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse und führte zu konstruktiven Gesprächen innerhalb der Gruppe. Dabei wurde deutlich, dass Klimaanpassung den Alltag der Menschen in Rendsburg bereits heute betrifft und in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird. Künftig werden längere und intensivere Hitzeperioden, trockenere Sommer, feuchtere Winter sowie häufigere und stärkere Starkregenereignisse erwartet. Themen wie Hitzeschutz, Gesundheitsschutz und Vorsorge gegen Starkregen wurden anschaulich vermittelt – unter anderem anhand praktischer Beispiele wie einer mitgebrachten Rückstauklappe oder einer „Hotspot-Karte“.

Auch der natürliche Klimaschutz spielte eine wichtige Rolle. Baumpflanzungen und naturnah gestaltete Grünflächen tragen dazu bei, die Umgebung zu kühlen und die Biodiversität zu stärken. In diesem Zusammenhang wurde deutlich, dass Rendsburgbereits vergleichsweise gut aufgestellt ist: „Schülerinnen und Schüler unseres Austauschprogramms haben bewundernd festgestellt, wie grün Rendsburg doch ist“, berichtete eine Teilnehmerin. Wer den Klimafolgenspaziergang verpasst hat, findet unter rendsburg.de/klima-nachhaltigkeit/klimaanpassung einen Flyer zum Nachlaufen der Stationen als Download

Foto: Stadt Rendsburg

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